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Die spannende Entstehung von Lewisburg

Gerade einmal 3.000 Menschen leben in der US-amerikanischen Kleinstadt Lewisburg im Staat West Virginia. Hier kann man es sich gut gehen lassen, fernab von Tourismus und Großstadtstress. Der Name der Stadt geht auf Andrew Lewis zurück, einen Landvermesser, der in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein Camp an der heute als Lewis Spring bekannten Quelle errichtete. In den darauf folgenden Jahren war die Gegend Schauplatz von Kämpfen zwischen europäischen Siedlern und den Ureinwohnern der Region, den Shawnee-Indianern. Um der Übermacht der Indianer standhalten zu können, wurde 1770 an der Quelle das Fort Savannah aufgebaut, welches eine große strategische Bedeutung im Krieg gegen die Shawnee erhielt. Die Indianer wurden getötet oder vertrieben. 1782 wurde schließlich Lewisburg gegründet. 80 Jahre später kam es in der Gegend wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Diesmal war es der Sezessionskrieg zwischen der Konföderation der Südstaaten und der Union der Nordstaaten, der die Region erschütterte. 1902 stiftete der Unternehmer Andrew Carnegie der Stadt die Carnegie Hall, ein riesiges Kulturzentrum mit Musik-, Film- und weiteren Kunstveranstaltungen, welches man jedoch nicht mit dem Veranstaltungsort gleichen Namens in Manhattan verwechseln sollte. Wer die historische Altstadt Lewisburgs erleben möchte, sollte diese am besten zu Fuß erkunden. Dieses Gebiet der Innenstadt bietet viele hervorragend erhaltene Häuser aus den letzten 300 Jahren, größtenteils sind diese auch sorgfältig restauriert worden. Weitere sehenswerte Gebäude dieser Art befinden sich in den anderen „historic districts“ wie dem Alderson District oder dem Maple Street District im Norden der Stadt.

Historische Bauten und vieles mehr sind zu erkunden!

Das North House Museum in der Washington Street beschäftigt sich seit 1820 mit der bewegten Geschichte Lewisburgs vom 18. Jahrhundert bis heute. Besonders die Sammlung früher US-amerikanischer Möbelbaukunst ist interessant. Nicht entgehen lassen sollte man sich auch den Besuch der Carnegie Hall. Ganzjährig finden hier verschiedenste kulturelle Veranstaltungen statt, vom Filmfestival über Bilderausstellungen bis hin zum Popkonzert.
Hat man gehobene Ansprüche an seine Freizeitgestaltung, dann sollte man Lewisburgs Nachbarstadt White Sulphur Springs einen Besuch abstatten. Dieser Urlaubsort ist besonders bei Amerikanern mit hohem Einkommen sehr beliebt. Viele Freizeitangebote warten auf die Besucher. Unter anderem befindet sich hier in Form Oakhurst Links der erste Golfplatz der USA. Der Platz mit 9 Löchern wurde 1884 errichtet. Hier wird Tradition noch groß geschrieben, denn viele der Spieler auf dem Platz benutzen Golfschläger, die den Schlägern des 19. Jahrhunderts nachempfunden sind und manche lassen es sich auch nicht nehmen, in der Tracht dieser Zeit zum Spielen zu erscheinen. Davon abgesehen ist Oakhurst Links einfach ein sehr schöner Platz inmitten der Natur. Ca. 45 Autominuten von Lewisburg entfernt befindet sich Fayetteville. Auch hier kann es einem, aufgrund der großen Auswahl an möglichen Aktivitäten, schwer fallen, sich für etwas zu entscheiden. Fantastisch ist das Rafting-Angebot der Gegend, da mehr als 20 Firmen Floßfahrten den New River hinunter veranstalten. Die Strömung ist teilweise sehr schnell, man sollte sich daher auf ein kleines Abenteuer gefasst machen. Wer gerne klettert, kann die umliegenden Berge besteigen. Sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene als auch Kletterprofis werden geführte Touren angeboten.