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Besuchen Sie in Oklahoma den größtem Viehmarkt der Welt

Eine Stadt entsteht an einem einzigen Tag – nicht ganz! Zumindest lässt sich aber die Stadtgründung von Oklahoma City auf einen genauen Tag datieren. Am 22. April 1889 gab der amerikanische Kongress zwei Millionen Morgen Land für nicht-indianische Siedler frei. Von diesem Tag an entwickelte sich die Stadt explosionsartig. Erdölfunde im Jahre 1928 beschleunigten das Wachstum und sorgten für Wohlstand, der bis heute anhält.
Die bewegte Vergangenheit der Stadt ist in zahlreichen Museen festgehalten. Außerdem gibt es hier den größten Viehmarkt der Welt, Stockyards City, auf dem Besucher echten Cowboys bei aufregenden Viehauktionen zuschauen können. Das Martin Park Nature Center und die Myriad Botanical Gardens sind beliebte grüne Inseln, die von den 500.000 Bewohnern gerne zum Entspannen genutzt werden. Die Besiedlung dieses und anderer Gebiete in ganz Oklahoma hatte aber eine traurige Nebenwirkung. Tausende Indianer wurden aus ihren ursprünglichen Territorien vertrieben. „Trail of Tears“ heißt der lange Weg, den die Stämme zurücklegten und der nordöstlich der Hauptstadt, in Tulsa, endete. Über die Interstate 44 erreicht man die zweitgrößte Stadt des Landes. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Tulsa als weltweite Ölhauptstadt bekannt, heute sind es eher die tollen Art-déco-Häuser aus den 20er und 30 Jahren, beeindruckende Wolkenkratzer und Sportereignisse, die Besucher anlocken. Im Gilcrease Museum werden indianisches Kunsthandwerk und Artefakte des amerikanischen Westens ausgestellt.

Ein Paradies für Wanderer

Ganz im Osten, an der Grenze zu Arkansas fanden die vertriebenen Indianerstämme in Tahlequah neuen Lebensraum. Die eigentliche Indianer-Hauptstadt von Oklahoma ist aber Anadarko und zu erreichen über die Interstate 40 und State Route 8, südwestlich der Hauptstadt. Die Region beheimatet 64 Indianerstämme. Sieben von ihnen ermöglichen Besuchern im „Indiana City USA“ einen Einblick in ihr Leben und ihre Kultur. Stammesangehörige führen durch die Dörfer und im Exotic Game Pasture, einem 56 Hektar großen Weideland, kann man Büffel, Hirsche, Antilopen, Lamas und Emus beobachten. Da es viel zu entdecken gibt, lohnt sich eine Übernachtung auf dem Gelände – entweder im Zelt oder im Wohnwagen. Die Landschaft Oklahomas ist größtenteils flaches Land mit dichten Wäldern und weiten Feldern. Mancherorts erheben sich sanfte Hügel. Nur ganz im Osten steigt das Land an. Zahlreiche Flüsse haben die massiven Berghänge mit Schluchten durchzogen – ein Paradies für Wanderer. Auch Jäger kommen hier auf ihre Kosten. Für Autofahrer ist vor allem die Interstate 40 interessant, die Oklahoma von Osten nach Westen durchzieht. Einst verlief hier die legendäre Route 66. Von den früheren 700 Kilometern sind heute nur noch Teilstücke erhalten. In vielen Städten, die an der Interstate 40 liegen, erinnern Museen an die Traumstraße – zum Beispiel das nationale Route 66-Museum in Elk City und im benachbarten Clinton.

Es gibt vieles zu entdecken!

Der westliche Teil Oklahomas hat eine eigenwillige Entstehungsgeschichte. Als die benachbarten Staaten Texas, Kansas, New Mexiko und Colorado ihre Grenzen festlegten, blieb ein Streifen Land zwischen dem 37. und 38. Längengrad über. Ohne Zugehörigkeit erhielt dieser Streifen den passenden Namen No Man’s Land. Um der rasch zunehmenden Kriminalität entgegen zu wirken, wurde das Gebiet 1848 schließlich Oklahoma zugewiesen. Guymon und Boise City sind die wichtigsten Städte der Region – hier verläuft auch der historische Santa Fe-Trail, der im 19. Jahrhundert als Handelsroute zwischen den besiedelten Gebieten am Missouri River und dem Südwesten der USA fungierte. Westlich von Boise City haben die Reisenden ihre Spuren in Form von Graffitis hinterlassen. Nostalgie auf der Route 66 oder dem Santa Fe-Trail und faszinierende Einblicke in die Kultur der amerikanischen Ureinwohner: Entdecken Sie Oklahoma!