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National Parks, Indianergeschichten, Kultur -– North Dakota hat eine Menge zu bieten

Der Staat hat bei einer Größe von 183.000 Quadratkilometern – knapp halb so groß wie Deutschland – nur eine Einwohnerzahl von 640.000. Der Staat liegt im Norden der USA an der Grenze zu Kanada. Die Hauptstadt Bismarck ist mit 56.000 Einwohnern nach Fargo die zweitgrößte Stadt des Staates. Im Theodore Roosevelt National Park kann gewandert, geritten, gecampt und die Tierwelt erkundet werden. Der Park beheimatet eine vielfältige Fauna, wie beispielsweise amerikanische Dickhornschafe, Bisons, Antilopen und wilde Pferde. Bevor es losgeht, sollte immer noch zur eigenen Sicherheit das Besucherzentrum oder eine Rangerstation aufgesucht werden, um sich über spezielle Vorschriften und örtliche Besonderheiten zu informieren. Auch solides, festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sollten selbstverständlich sein. Der Park bietet zahlreiche Wanderwege, die oft direkt von der Straße abgehen. Kurze Wege, die gleichzeitig noch einen Einblick in die Geschichte geben, sind zum Beispiel der Coal Vein Trail und der Peaceful Valley Trail. Der Coal Vein Trail zeigt die Auswirkung des Braunkohlebrennens, der Peaceful Valley Trail führt zu den Überresten einer ehemaligen Ranch. Es besteht auch die Möglichkeit, Pferde auszuleihen und schöne Ausritte durch die Natur des Parks zu unternehmen.

Der Theodore Roosevelt National Park

Der Theodore Roosevelt National Park ist nach dem Präsidenten benannt. Roosevelt hat einmal gesagt: „Ich wäre nie Präsident geworden, hätte ich die Erfahrungen in North Dakota nicht gemacht.“ 1883 kam er zum ersten Mal in die North Dakota Badlands zur Bisonjagd – er liebte das Outdoorleben und wurde ein Anhänger des Naturschutzes. Der Nationalpark ist in zwei Teile untergliedert: Der nördliche Teil ist auf der auf der US 85 zu erreichen, der südliche Teil über die I-94 nahe Medora. Medora ist ein gemütlicher Ort mit kleinen Geschäften und Museen. Das Chateau de Mores, ein 26- Zimmer-Haus ist rustikal aber herrschaftlich gebaut worden. Es wurde 1883 von dem französischen adligen Marquis de Mores gebaut, der Medora gegründet hat. Der französische Edelmann wollte aus Medora die Rindermetropole des Mittleren Westens schaffen. Dieser ehrgeizige Plan scheiterte jedoch unter anderem an dem großen Viehsterben in den 1880ern.
Fährt man die I-94 weiter Richtung Osten, so kommt man nach Dickinson. Der Ort ist bekannt für sein Dinosauriermuseum. Im Dakota Dinosaur Museum führen elf Dinosauriermodelle in Originalgröße im und drei außerhalb des Museums den Besucher an die Lebensweise der ausgestorbenen Riesenechsen heran. Besonders stolz ist das Museum auf das echte Skelett und Schädel eines Triceratops. Wer es lieber sportlich mag kann am Heart River Golf Course – 18 Löcher –ein paar Bälle schlagen.
Das größte Museum des Landes, das North Dakota Heritage Center in Bismarck, zeigt die historischen Probleme und Verflechtungen zwischen Indianern und Angloamerikanern. Indianerhütten, alte Büros und Geräte der Landwirtschaft zeigen die geschichtliche Entwicklung des Staates. Sehenswert ist auch der Skyscraper of the West, das State Capitol. Das Hochhaus wirkt auf den ersten Blick nicht so ansprechend, ist aber auf den zweiten Blick durchaus einen Besuch wert. Das für ein State Capitol unübliche Gebäude bietet vom 18. Stock einen guten Blick auf das Umland. Fotographien an den Wänden dokumentieren den Bau des State Capitols. Auch eine Rekonstruktion der Freiheitsglocke, der Liberty Bell – die im Original in Philadelphia steht – ist hier zu sehen.