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Das Greenboro Historical Musuem

Greensboro liegt in North Carolina und ist mit ca. 240.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Die Stadt wurde 1808 unter dem Namen Greensborough gegründet. Durch ihre gute Eisenbahnanbindung wurde Greensboro im 19. Jahrhundert zum Zentrum der südstaatlichen Textilindustrie, denn viele Textilfabriken siedelten sich in der Umgebung an. Viele dieser Fabriken sind heute noch in Betrieb, womit Greensboro Sitz einiger größerer Textilfirmen ist. Außerdem gibt es hier viele Versicherungen sowie Tabak-, Möbel- und Transportunternehmen. Die interessante geschichtliche Vergangenheit Greensboros kann man am besten im Museum entdecken. Das Greensboro Historical Museum bietet dekorative Kunst, wie Glas, Keramik, aber auch Militaria, Kostüme, Waffen, Textilien und Spielzeuge aus den letzten zwei Jahrhunderten. Hier kann der Besucher in Häuser aus dem 18. Jahrhundert spazieren oder das Arbeitsleben der Vorfahren erleben. Die A&T Four Statue ist den vier schwarzen Studenten David Richmond, Franklin McCain, Jebreel Khazan und Joseph McNeil gewidmet, die 1960 das erste Sit-In anzettelten. Sie bestellten Essen in einem Raum, in dem Schwarze nicht zugelassen waren. Der Streik fand schnell Nachahmer im gesamten Bundesgebiet und gilt als bedeutender historischer Moment in der Zivilgeschichte Amerikas.

Weitere Sehenswürdigkeiten die Sie nicht vergessen sollte:

Eine Attraktion ist das Blandwood Mansion & Carriage House. Es ist ein architektonisches Schmuckstück und gilt als ältestes Beispiel italienischer Architektur in den Vereinigten Staaten. Das Haus wurde ursprünglich 1795 als Farmhaus gebaut (noch vor der Stadtgründung) und 1844 von dem angesehenen Architekten Alexander Jackson Davis für den Gouverneur von North Carolina in den Prototypen einer italienischen Villa umgewandelt. Die Räume der Villa sind mit antiken Möbeln ausgestattet. Sehenswert ist auch das Weatherspoon Art Museum. Es besitzt eine der größten Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst des Südostens. Gezeigt wird amerikanische Kunst aus dem 20. Jahrhundert, darunter Werke von Henri Matisse, Picasso, Robert Rauschenberg oder Andy Warhol. Fast 6.000 Objekte umfasst die Sammlung, darunter Lithografien, Skulpturen, Bilder, Bronzewerke und auch Kunst regionaler Künstler.

Das Natural Science Center of Greensboro dagegen lässt das Herz der Naturkundefreunde höher schlagen. Das Museum beherbergt einen ganzen Zoo, u.a. mit exotischen Tieren, daneben gibt es ein Planetarium und es werden viele Aktionen zu Tierarten und -welten geboten. Zur Entspannung laden diverse Parks und Gärten ein. Neben dem Bicentennial Garden, der mit einer reichhaltigen Sträucher- und Pflanzenauswahl besticht, ist auch der Bog Garden schon fast ein Naturreservat. Hier gibt es eine artenreiche Flora und Teiche, in denen Enten, Gänse und Schildkröten beheimatet sind. Ein Highlight der Festivals in Greensboro ist der March 1781, ein jährlich im März stattfindendes Spektakel, das an die Battle of Guildford Courthouse erinnert, eine Schlacht der Amerikaner gegen die Briten am 15. März 1781. Eine ganze Woche lang können die Besucher in historische Kostüme schlüpfen und die Kolonialzeit lebendig werden lassen. Es gibt Camps, Waffenvorführungen, Militärparaden, Haushalt im 18. Jahrhundert, Schlachtfeld-Führungen, Kochkunst im Kolonialstil, Soldatenleben im Camp, Musikprogramme, Handwerkskunst und vieles mehr. Das ganze findet im Tannenbaum Historic Park statt, einer historischen Anlage, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Grundstücke der Kolonialzeit, Häuser, Ställe und Küchen zu bewahren und zu präsentieren.