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Montana - Ein Paradies für Outdoorfreaks

Montana gehört zu den so genannten Mountain States, die von den Rocky Mountains durchzogen werden. Vom spanischen Wort „montana“ für Berg hat der Staat wohl auch seinen Namen erhalten. Boot fahren, klettern, reiten, wandern, Vögel beobachten – Montana ist ein Paradies für Outdoorfreaks. Mit einer Fläche von rund 380.000 Quadratkilometern ist Montana nur ein wenig größer als Deutschland. Der viertgrößte Staat der USA ist dünn besiedelt – circa. 900.000 Menschen leben dort. In der Hauptstadt Helena (rund 30.000 Einwohner), gibt es viel zu entdecken: Galerien, Antikläden und Künstlerstudios. In dem Holter Museum of Art wird Handwerk und die beste regionale Kunst ausgestellt. Theaterliebhaber können sich am Grandstreet Theater erfreuen, das jede Saison einige der besten klassischen und moderne Stücke aufführt. In Elkhorn Ghost Town taucht man in die Zeit des Silberrausches ein. Dieser Ort ist ein gutes Beispiel für die Architektur während des Silberrausches in den 1880ern. Der Friedhof zeugt von den interessanten Geschichten der einstigen Einwohner. Dieses einst pulsierende Städtchen ist über den I-15 in Richtung Boulder zu erreichen, der Elkorn State Park, circa sieben Meilen südlich von Boulder, ist ausgeschildert. Die beiden Nationalparks „Glacier National Park“ im Norden und „Yellowstone National Park“ im Süden sind wohl die größten Attraktionen in Montana. Im Glacier National Park lädt eine wunderschöne Landschaft zum Wandern ein. Bevor Sie jedoch loswandern, suchen Sie immer eine Rangerstation oder ein Besucherzentrum auf, um sich zu Ihrer eigenen Sicherheit über die örtlichen Gegebenheiten zu informieren. Gutes Schuhwerk und entsprechende, wetterfeste Kleidung sind ohnehin eine Selbstverständlichkeit.

Besuchen Sie die schönsten Nationalparks

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. Wer nicht selbst laufen, sondern sich tragen lassen möchte, kann bei Many Glacier, Lake McDonald und Apgar den Park in einer geführten Tour auch reitend erkunden. Auch Angel-Fans können Ihrem entspannenden und ruhigen Hobby im Park nachgehen. Auch hier gilt es, vorher ins Besucherzentrum zu gehen und sich über die jeweiligen Vorschriften zu informieren. Reisende, die weniger Zeit mitbringen, können auf der Going-to-the-Sun Road den Park durchfahren. Auf dieser schönen Tour erhält man auch einen guten Eindruck von Park, Bergziegen, Gletschern und Dickhornschafen. Im Winter ist die Straße allerdings gesperrt. Der Park ist zu erreichen über den Highway 2, 89 oder 17. Der zweite Nationalpark, der Yellowstone National Park fasziniert durch seine Geysire, heißen Quellen und den Grand Canyon of the Yellowstone. Auch die hier beheimateten Tiere, wie z.B. Bären, Wölfe, Bisons und Elche, machen einen Ausflug zu einem einmaligen Erlebnis. In diesem Nationalpark lohnt sich das Wandern, denn zahlreiche Tagestrips führen durch die Schönheit des Parks. Die Mammoth Hot Springs sind die hauptsächliche Attraktion des Mammoth Districts. Heißes Wasser steigt durch den Kalkstein und große Mengen an Steinen lösen sich darin auf. Eine andere heiße Quelle, der Boiling River, mischt sich mit dem Wasser des Gardner Rivers. Noch etwas für die Naturwissenschaftler ist auch der, in der Mammoth Area gelegenen, Bunsen Peak. Seinen Namen – genau wie der Bunsenbrenner – hat er von dem Physiker Robert Wilhelm Bunsen bekommen.
Auch im Yellowstone National Park kann man sich Pferde ausleihen und aus einer anderen Perspektive die beeindruckende Natur des ersten Nationalparkes Amerikas genießen. Die vier Eingänge des Parks sind über verschiedene Straßen zu erreichen. Einige Straßen sind im Winter aber gesperrt.