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Die Heimat des Blues

Der „Magnolienstaat“ über dem Golf von Mexiko ist ein Land voller Musik und Melancholie mit herrlicher Natur, Pinien, dem Mississippi-Delta und der Golfküste. Hier liegt die Heimat des Blues, hier wurde nicht nur die Countrymusic populär, sondern auch Elvis Presley geboren. Im US-Bundesstaat Mississippi scheint die Zeit still zu stehen, und so erinnert viel an den „Old South“, den alten Süden, aus Zeiten vor dem amerikanischen Bürgerkrieg. Es war die Ära der riesigen Baumwollplantagen, in der die weißen Farmer prosperierten. Und es war die Zeit der Sklaverei, in der die schwarze Bevölkerung unter unmenschlichen Bedingungen auf den Baumwollplantagen ackerte. Heute sind die wohlhabenden Tage passé und über die dunklen Kapitel des Bürgerkriegs und dessen Folgen wird lieber das Tuch des Schweigens gelegt.
Mit Blick auf die früheren Verfehlungen klingt es widersprüchlich, aber: Die Mississippians sind ein freundliches Volk, das seine Gäste gern zu Bier und Barbecue einlädt und dies mit einer traurig-schönen Portion Blues garniert. Die Musik der schwarzen Farmarbeiter hat einen Ursprung: Clarksdale im Nordwesten Mississippis, wo der Highway 49 auf Nummer 61 trifft, den weltbekannten „Blues Highway“. Wer in einer der vielen rauchigen Bars den schwermütigen Melodien lauscht, taucht ein in die zeitlose Welt des Südens.

Aufregende Ausflugsziele mit dem Mietwagen!

Der Mississippi prägt die Landschaft und lädt zum Träumen und Entdecken ein, so etwa in Tunica mit seinem „River Park“, in dem ein Museum von dem Fluss erzählt und ein Aquarium dessen Bewohner vorstellt. Selber hinaus auf den Mississippi geht es auch, am besten mit einer Fahrt auf dem historischen Schaufelraddampfer. Richtung Süden führt der „Natchez Trace“ den Mississippi entlang, eine ehemalige Indianerroute, die von Händlern im 18. Jahrhundert befestigt wurde. Heute ist es eine entzückende Landstraße, die pittoresk durch Wälder und Weideland führt. Nicht allzu weit ab der Strecke liegt das beschauliche Jackson, bekannt für sein Naturkundemuseum und berühmt für sein großartiges Essen. Weiter im Süden liegt Natchez, das mit einer Vielzahl herrlicher Vorbürgerkriegsvillen – 500 sind es an der Zahl – ein authentisches Südstaatenfeeling aufkommen lässt und seine Besucher in die Zeit von Rett Butler und Scarlett O’Hara entführt. Die Zeit, in der auch das nahe Fort Vicksburg bedeutend war, ein letzter Rückhalt der konföderierten Truppen, dessen Fall dem Verlauf des Kriegs eine entscheidende Wendung verpasste. Heute findet sich hier ein Freilichtmuseum, das ebenso wie der zugehörige Ort, in dem Coca-Cola erfunden wurde, ein äußerst lohendes Ausflugsziel darstellt.

Im Südosten lockt die Golfküste mit reichen Wäldern und weißen Stränden und hält obendrein noch die Spezialität der Region bereit, Shrimps. Diese sollte man auch noch beim Gefangenwerden von einem Kutter beobachten, Delphinbegleitung inklusive. In Hektik ist in Amerikas Süden wohl noch keiner verfallen. Wer dennoch eine extra Dosis Natur tanken will, ist im Osten, der Pinienregion, richtig, wo es außerdem noch Meridian zu entdecken gilt, einen kulturellen Leckerbissen mit reichhaltiger Theater- und Musikszene. Bleibt natürlich noch Tupelo, die Heimatstadt von Elvis Presley. Das Haus, in dem der King geboren wurde, ist ein Mekka für Fans, allerorten kursieren Gerüchte, wer dem King die Haare schnitt, ihn einst Babysittete oder glücklich genug war, einen Kuss vom zukünftigen Weltstar zu ergattern. Ein Muss ist der Besuch von „Tupelo Hardware“, dem Laden, wo Elvis’ Karriere begann: Hier kaufte er seine erste Gitarre. Mississippi hat seinen Gästen Mannigfaltiges zu bieten, einen tiefen Blick in die Romantik der Südstaaten, eindringliche Landschaften und herzliche Menschen. Und ein einmalig zeitloses Lebensgefühl, durchströmt von der Melodie der Melancholie. All diese Attraktionen erkundet man am besten mit einem Auto.