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Auto in Panama City (Florida) mieten

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Auto in Panama City (Florida) mieten

Mit dem Mietwagen durch Panama City (Florida)

Scharen von vergnügungssüchtigen, amerikanischen Highschool- und College-Studenten fallen im März und April, wie ein hungriger Heuschreckenschwarm, über das sonst so ruhige Städtchen Panama City und seine Satellitensiedlung Panama City Beach her. Es ist die Zeit des „Spring Break“, der Frühjahrsferien, die traditionell mit Trips zu den Traumstränden Mexikos, Kaliforniens und Floridas begangen werden. Bereits seit Ende des Zweiten Weltkriegs folgen Generationen von Studenten alljährlich dem Lockruf des Spring Break. Seit einigen Jahren gilt Panama City als „Hauptstadt“ des ein- bis zweiwöchigen Exzesses. Hier stillen die Kids, frei und außerhalb der Reichweite jeglicher erziehend und belehrend einwirkenden Aufsichtspersonen, ihre Gier nach Sonne, Strand, Spaß und Sex. Der Alkohol fließt in Strömen und die angehenden Akademiker lassen es so richtig krachen.

Die Eltern, die sich zu Hause derweil vor Sorgen die Haare raufen, und sehnsüchtig die Beruhigungsanrufe ihrer Sprösslinge erwarten, wissen ganz genau, was abgeht. Schließlich waren sie auch selbst mal hemmungslose „Spring Breaker“ und so sind Mom and Dad daheim alles andere als beruhigt. Sind die Ferien vorüber, ist der ganze Spuk ebenso schnell vorbei, wie er begonnen hat. Die „heimgesuchten“ Badeorte kümmern sich um die Beseitigung der deutlich sichtbaren Spuren des Infernos und stellen sich wieder auf den weitaus friedlicheren „Normalen-Tourismus“ ein.

Sehenswürdigkeiten in Panama City (US)

Für Sommerurlauber jedoch, ist Panama City nach wie vor ein Geheimtip. Die Meisten zieht es nach wie vor nach Miami Beach und andere Bademetropolen der Ost- und Südküste Floridas. Was man angesichts der Traumstrände Panama Citys gar nicht verstehen kann. Mit dem Wagen gelangt man in nur fünfzehn Minuten vom Flughafen zu den traumhaftesten Buchten. Blickt auf einen türkisfarbenen Ozean, der kontinuierlich die Farbe funkelnder Smaragde annimmt, bis er in der Ferne, in tiefes Königsblau getaucht, an den azurblauen Himmel stößt. Und Strände bedeckt mit weichem, feinkörnigem Sand, der so hell in der Sonne glitzert, dass man meint, jemand habe reinsten Kristallzucker hier verstreut.

Panama City liegt im so genannten „Panhandle“. Dieser „Pfannenstiel“ ist die nordwestliche Ausdehnung Floridas entlang des Golfs von Mexiko. Die Stadt ist selbst für amerikanische Verhältnisse sehr jung, denn sie wurde erst 1909 gegründet. Ihre „Emerald Coast“ lädt nicht nur zum Schwimmen und Sonnenbaden ein, sondern auch zur Erkundung der fantastischen Unterwasserwelt, durch Schnorcheln und Tauchen. Wer lieber über Wasser agiert, kann sich als Angler versuchen oder mit Booten und Seglern in See stechen. Ein idyllische Naturreservat ist der St. Andrew‘s State Park, für den man jedoch pro Person und Auto Eintritt bezahlen muss. Eine kleine Investition, die man bestimmt nicht bereut. Hier entdeckt man naturbelassene Sumpf- und Dünenlandschaften, durchquert Wälder, erkundet die kleine, gänzlich unbebaute Shell-Island oder den Lebensraum der quirligen Delfine.

Golf- und Tennisplätze, Go-Cart-Bahnen und Vergnügungsparks machen Panama City auch zum Erlebnis für die ganze Familie. Für Nachtschwärmer und Party-Freaks öffnen zahlreiche Clubs des Abends ihre Pforten. Die Partyzentren sind die Mega-Clubs „Spinnaker“ und „La Vela“, die zu den größten Clubs der USA zählen. Feiern und Abtanzen bis zum Morgengrauen ist hier angesagt. Panama City ist zudem ein hervorragender Ausgangspunkt für eine Florida-Rundreise mit einem Mietwagen. Dafür sollte man sich in jedem Fall zwei Wochen Zeit nehmen, und immer wieder mal die küstennahen Highways verlassen, um auf kleinen Landstraßen, so manch verborgenes Kleinod im Hinterland aufzuspüren.