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Auto in Vila Nova de Famalicao

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Mietwagentour nach Vila Nova de Famalicão

Vila Nova de Famalicão liegt in der Provinz Minho gleich nördlich von Porto. Minho ist die nordwestlichste Gegend von Portugal und ist gesegnet mit einem schönen Küstenstreifen, der Costa Verde, fruchtbaren Ackerböden und grünen Hügeln, die der „grünen Küste“ ihren Namen gegeben haben. Seit jeher ist der Minho ein Weinanbaugebiet, die den spritzigen moussierenden Vinho Verde hervorgebracht hat. So findet man überall Weinreben und kleine bis kleinste Weingüter, die sich auf Besuche von Reisenden freuen. Durch die Realerbteilung im Minho sind die großen Güter immer weiter unterteilt worden, so dass es jetzt wirklich winzige Weingärten von einem halben Hektar gibt. Die Bauern suchen also ständig nach neuem Platz und lassen den Wein die Häuser und Bäume emporwachsen. Natürlich ist dann die Weinlese „vindimia“ hier ein großes Fest. Ab September bis in den November hinein kann man die fröhlichen Bauern beobachten, die sich auf die Weinberge stürzen und mit riesigen vollen Körben auf dem Rücken nach Hause marschieren. Überhaupt sind die Bewohner dieser Gegend sehr freundlich und wer schon immer mal eine Weinlese mitmachen wollte, ist hier jederzeit willkommen.

Vila Nova de Famalicão

Vila Nova de Famalicão ist ein altes Städtchen, das schon im 12. Jahrhundert gegründet wurde und durch seine vielen Herrschaftshäuser aus dem 19. Jahrhundert beeindruckt. Der Ort ist ein hervorragender Ausgangspunkt, um eine Rundreise durch die Gegend zu starten, aber nur mit dem Mietwagen sind wirklich die Schätze des Minho zu erkunden, von öffentlichen Verkehrsmitteln ist abzuraten. Informieren Sie sich auch bei der ortsansässigen Autovermietung über die schönste Plätze und Sehenswürdigkeiten. Der erste Weg von Vila Nova de Famalicão sollte natürlich an den Atlantik gehen. Kilometerweite, breite, feinsandige Strände warten dort auf den Urlaubsuchenden und deswegen ist auch der hübsche Ort Vila do Conde sehr empfehlenswert. Vila do Conde ist ein pittoreskes Fischerdörfchen, in dem Frischfisch in allen Variationen gekauft bzw. genossen werden kann, alte Fischerboote werden noch restauriert und können bestaunt werden. Weitere Attraktionen sind das imposante Kloster Santa Clara, im 14. Jahrhundert gegründet und die Renaissancekirche Sao Joao Baptista. Von der mächtigen Festung aus hat man einen weiten Blick über das Meer auf einen herrlichen Sonnenuntergang und kann den Fischerbooten beim Einlaufen zusehen.

Entdecken Sie die Stadt Braga

Von Vila Nova de Famalicão ist man auch schnell in Braga, nördlich auf der A3, ca. zwanzig Minuten. Das „portugiesische Rom“, wie es genannt wird, war seit der Römerzeit ein religiöses Zentrum. Hier gibt es wahrlich viel zu sehen, so dass man sich erst einmal gemütlich in die zauberhafte Altstadt setzen sollte und um bei einem Kaffee den Stadtplan des Touristenbüros zu lesen. Vielleicht beginnt man seinen Rundgang mit der uralten Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert, eine harmonische Verbindung verschiedener Baustile mit einer Schatzkammer und dem Museu da Arte Sacra, dem Museum für „Heiligenkunst“. Ganz in der Nähe befinden sich das malerische Rathaus und die Barockkirche Santa Cruz. Auf dem bunten Markt gegenüber eines mittelalterlichen Wachturms kann man leckere Spezialitäten und ein paar Souvenirs erstehen. Nach dem Rundgang ist ein Restaurantbesuch sehr zu empfehlen oder zumindest ein kleines Nickerchen in dem schönen Garten Jardim de Santa Barbara, denn das größte Highlight von Braga, die beeindruckendste Wallfahrtskirche Portugals, Bom Jesus de Monte braucht viel Muskelkraft. Eine kurze Fahrt nordöstlich von Braga gelegen thront die Barockkirche majestätisch auf einem Hügel. Es ist besonders die Lage, die diesen Ort so eindrucksvoll macht. Die Kirche ist für die Pilger nur über eine imposante Treppe zu erreichen, die mit zahlreichen Kapellen den Leidensweg Jesu Christus vor der Kreuzigung darstellt. Manche der vielen Pilger hier bewältigen die paar hundert Meter Treppe auf ihren Knien, aber für fußlahme Touristen steht eine kleine Seilbahn bereit. Aber man sollte schon die Treppe nehmen, der Herrgott dankt es mit einer wunderschönen Aussicht.