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Günstige Mietwagen Taranto

Tarent, die süditalienische Hafenstadt am Ionischen Meer, war schon immer eine Metropole. Die Stadt war ein Zentrum der antiken Welt. Im Jahr 706 v. Christus von Kolonisten aus dem griechischen Sparta gegründet, hatte die Stadt bereits vor 2 500 Jahren sagenhafte 300 000 Einwohner – sogar etwas mehr als heute. Geografisch reizvoll gelegen, ist Tarent in zwei Bereiche untergliedert: Eine Altstadt und eine Neustadt. Tarent wird auch „Stadt der zwei Meere“ genannt. Das „Mare Grande“ ist das eigentliche Mittelmeer. Zwei aufeinander zulaufende Halbinseln schirmen hiervon zwei natürliche Wasserbecken, das so genannte „Mare Piccolo“ ab. Zwischen den beiden Landzungen liegt eine Insel. Diese beherbergt die Altstadt. Auf einer der beiden Halbinseln liegt die Neustadt. Beide sind durch eine Drehbrücke, die im Jahr 1887 eröffnete 90 Meter lange Ponte Gireveole, miteinander verbunden. Die Altstadt, die derzeit renoviert wird, ist reich an architektonischen Schätzen. Hier zeugen Überreste von der griechischen Vergangenheit der Stadt. Hervorzuheben ist der im 4. Jahrhundert v. Chr. erbaute Dorische Tempel, auch Poseidontempel genannt. Von ihm sind heute noch zwei Säulen erhalten. Neben zahlreichen Palazzi (darunter das Palazzo di Città und das Palazzo Galeota aus dem Jahr 1728), Klöstern und Kirchen in engen Gassen und an romantischen Plätzen sind folgende Baudenkmäler ganz besonders sehenswert. Am höchsten Punkt der Insel, der eigentlichen Altstadt vorgelagert, befindet sich das viereckige Castello Aragonese, auch bekannt als Castel Sant'Angelo. Die Trutzburg geht in ihrem Ursprung auf das Jahr 916 n. Chr. zurück. Der Dom San Cataldo hält eine Stilmischung aus verschiedenen Jahrhunderten bereit. Im Jahr 1071 auf den Ruinen eines heidnischen Tempels errichtet, erhielt er in der Barockzeit eine reizvolle Fassade. Unbedingt eine Besichtigung wert ist das Hypogäum Ipogeo De Beaumont Bonelli Bellacicco, ein 14 Meter unter dem Straßenniveau gelegener vorchristlicher Tempel. Der Gebäudekomplex vereint Bauteile aus der großgriechischen, byzantinischen Zeit und aus der Epoche des Mittelalters bis hin zum 18. Jahrhundert. Über dem Bau befindet sich ein aristokratisches Gebäude, die Residenz der Marquise.
Die gepflegte Neustadt ist nicht minder sehenswert. Ursprünglich abseits der eigentlichen Stadt situiert, wurden hier im Altertum große Begräbnis- und Weihestätten, die so genannten Nekropolen errichtet. Diese Zeugnisse der antiken Vergangenheit können heute an sieben verschiedenen Standorten besichtigt werden. Besonders beeindruckend ist die „Krypta des Erlösers“. Die Grabkammer aus römischer Zeit ist über einen alten Quellwasserbrunnen, der in eine kreisförmige Grotte von etwa acht Meter Durchmesser führt, zugänglich. Absolutes Muss eines Tarent-Aufenthalts ist der Besuch des Archäologischen Nationalmuseums. Es beherbergt die vielleicht bedeutendste archäologische Sammlung Süditaliens. Weltberühmt ist der so genannte Goldschatz von Tarent, eine reiche Sammlung antiker Schmuckstücke. Hier dürfte selbst jeder Museumsmuffel ins Schwärmen geraten! Und die Stadt hat noch mehr zu bieten als eine reiche Alt- und Neustadt! Informieren Sie sich im Touristenbüro über die aktuellen Termine im Rahmen eines reichhaltigen Angebots an Kultur-, Folklore-, Musik- und Sportveranstaltungen. Darüber hinaus bietet die Stadt einzigartige Shoppingmöglichkeiten. Lassen Sie sich verwöhnen von der wunderbaren Gastronomie. Die leicht bekömmliche, lokale Küche steht ganz im Zeichen der Schätze des Meeres und der süditalienischen Kochkunst. Von besonderem Reiz ist auch ein Aufenthalt an den Strandpromenaden. Mit dem Mietwagen erreichen Sie darüber hinaus in kürzester Zeit wunderschöne Sandstrände mit sauberem, türkisblauem Wasser.