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Oristano – Gemütliche Provinzhauptstadt mit viel Kultur

Am besten beginnen Sie Ihre Sardinien-Reise am Flughafen Cagliari. Von der Autovermietung aus kann Ihre Reise in Richtung Nordwesten nach Oristano beginnen. Ihren Mietwagen parken Sie in Oristano am besten etwas außerhalb der Altstadt, um bei einem gemütlichen Schaufensterbummel die Fußgängerzone mit ihren schattigen Arkaden zu erkunden. Rund um die Piazza Eleonora d’Arborea, die das Herz von Oristano bildet, befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die es zu besuchen gilt. Es gibt hier einige der schönsten Kirchen Sardiniens sowie einige sehenswerte Museen.

Peninsula di Sinis – Vogelparadies und alte Ruinen

Von Oristano fahren Sie mit Ihrem Mietwagen nach Westen, um auf die Peninsula di Sinis zu gelangen. Die Halbinsel ist rund 20 Kilometer lang und steht zum Teil unter Naturschutz. Die karge Landschaft wird von zahlreichen Binnenseen durchzogen und stellt somit ein Paradies für Vogelbeobachter dar, da hier zahlreiche Arten, unter anderem Flamingos, beheimatet sind. Darüber hinaus hat die Peninsula di Sinis zahlreiche schöne Strände zu bieten. Für Archäologiebegeisterte gehört der Besuch der phönizischen Ruinenstadt Tharros auf dem Capo San Marco zum Pflichtprogramm.

Fordongianus und Santa Christina

Verlässt man Oristano mit dem Mietwagen in Richtung Osten, so gelangt man ins eher beschauliche Fordongianus. Hier haben große römische Thermenanlagen aus der antiken Vergangenheit der Stadt überdauert. Zahlreiche Becken sind besonders gut erhalten und vermitteln ein lebendiges Bild vom Luxus eines römischen Bades. Im Ortkern ist besonders die aragonesische Architektur bemerkenswert. Der Ort Santa Christina, weiter Richtung Norden, ist vor allem für das Brunnenheiligtum Pozzo Sacro bekannt. Das unterirdische Heiligtum stammt aus der Zeit der sogenannten Nuraghen-Kultur, wurde jedoch von den Phöniziern weiter genutzt. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Reste der dazugehörigen Nuraghensiedlung. Von Santa Christina ist es darüber hinaus nicht weit bis Paulilatino, wo sich die beeindruckende Nuraghe Losa erhebt, bei der es sich vermutlich um einen dreigeschossigen Wehrturm gehandelt hat.