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Mit dem Mietwagen auf den Spuren von Inseln, Mythen und wilde Wasser

Das satte Gelb und Orange der unzähligen Früchte an den Zitronen- und Orangenbäumen, das leuchtende Weiß der Häuser und das Türkis des Meeres: Wenn die Sonne vom griechischen Himmel auf Parga und Umgebung scheint, dann erscheinen die Farben so intensiv wie sonst nirgendwo. Die gleichnamige Stadt mit 2.500 Einwohnern breitet sich terrassenförmig um eine Bucht aus. An steilen Gassen drängen sich prächtige Häuser im venezianischen Stil, fast alle Wege führen hinauf zur Burg von Parga. Seit dem 14. Jahrhundert thront die Erimokastro auf einem Hügel, von wo aus man sowohl das Hinterland, als auch die Bucht und die vorgelagerten Inseln gut im Blick hat. Informieren Sie sich auch bei der ortsansässigen Autovermietung über die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten, die Sie auf Ihrer Mietwagenreise unbedingt ansteuern sollten.

Entdecken Sie die wunderschöne Stadt

In der Bucht fällt der Blick sofort auf das Wahrzeichen von Parga, eine kleine, grüne Insel, zu der man vom Strand aus mit wenigen Zügen hinschwimmen und die Stadt aus einer anderen Perspektive betrachten kann.
Den Blick ins Hinterland gerichtet, fallen sofort die vielen Olivenbäume ins Auge – über 100.000 sollen es ein und viele wachsen hier schon seit über 1.000 Jahren und haben bizarre Formen angenommen. Wenn die große Hitze des Tages verflogen ist, gibt es am frühen Abend fast nichts Schöneres, als durch die Olivenhaine, die Zitronen- und Orangenplantagen zu spazieren.
Etwas außerhalb der Stadt erstrecken sich weitere schöne Badestrände und –buchten, manche schwer zugänglich und wenig besucht. Wer auf dem Wasserweg zu den Buchten gelangt, sollte unbedingt auch die Grotten besuchen. Die bekanntesten sind die Grotte der Aphrodite in der Lichnos-Bucht.

Die Inseln Paxos und Andipaxos

Ebenfalls nur auf dem Wasserwege zu erreichen sind die beiden Ionischen Inseln Paxos und Andipaxos. Paxos ist mit knapp zehn Kilometern Länge die kleinste der Hauptinseln und zählt 3.000 Einwohner. Die dem Land zugewandte Ostküste lockt mit flachen Sandstränden, die Westküste ist schroffer und stellenweise stürzen imposante Klippen ins Meer. Auch hier gibt es einige Grotten zu erkunden. Das Inselinnere wird von Olivenhainen dominiert.
2,5 Kilometer südlich von Paxos liegt die kleine Insel Andipaxos – zur Hochsaison leben hier 150 Menschen, in den Wintermonaten zuweilen aber nur etwa 40. Touristen kommen hier meistens für einen Tagesauflug her, um die Kiesstrände im Norden zu genießen. Ein Großteil der Insel ist mit Reben bepflanzt und die Weine, die hier produziert werden, sollten unbedingt probiert werden.

Auf dem Festland lohnt in jedem Fail eine Tour mit dem Mietwagen an der Küste entlang oder ins nahe gelegene Pindosgebirge. Nahe dem kleinen Ort Agios Sostis scheint es auf den ersten Blick nichts außer Olivenbäume und karge Felsen zu geben. Doch in einer Felsspalte, hoch über dem Meer, ist eine kleine weiße Kapelle eingebaut. Die spektakuläre Lage und das Zusammenspiel von engen Felswänden und dem Blick auf das weite Meer sind einmalig.
Abenteurer sollten unbedingt zur Arachtusschlucht im südlichen Pindosgebirge fahren.

Der wasserreichsten Flüsse Arachtus

Im Frühjahr ist der Arachtus einer der wasserreichsten Flüsse in Griechenland. Mal rauscht er durch nur wenige Meter breite Kämme, mal etwas ruhiger und weitläufiger - immer laut gurgelnd und mit Stromschnellen und hohen Wellen. 80 Meter hohe Felswände ragen direkt neben dem wilden Wasser auf oder weichen mal weiter zurück und machen Platz für Olivenbäume und grüne Wiesen, auf denen auch gezeltet werden darf. Mit dem Kajak erlebt man hier eine wilde Fahrt über viele Kilometer. Einige Passagen sind jedoch sehr schwierig und trickreich und sollten nur unter Anleitung und nach vorheriger Besichtigung vom Land aus befahren werden. Ein Muss für jeden Adrenalin-Junkie!

Wenige Kilometer nordöstlich von Pargas befindet sich im Tal des Acheron der Zugang zur Unterwelt. In der Antike glaubten die Menschen, dass die schmalen Felsspalten und Grotten in denen der Fluss Acheron unter der Erde verschwindet, den Toten Zugang ins Reich des Hades gewährten. Heute sind die Ruinen des antiken Totenorakels Nekromantion noch zu besichtigen – ein Labyrinth aus Korridoren, Gemächern und dem Orakel selbst.

Ob Meer oder Flüsse: Entdecken Sie die Schönheit von Parga und Umgebung!