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Auto auf Lefkada mieten

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Auto auf Lefkada mieten

Mit dem Mietwagen Lefkada entdecken

Mit sonnengereiften Tomaten, frischem Feta und Brot im Schatten eines knorrigen Olivenbaums sitzen und der Zeit beim Verstreichen zusehen. In einem kleinen Bergdorf bei einem Glas Wein mit den hier ansässigen Hirten ins Gespräch kommen. Oder vom gemieteten Segelboot aus in einer einsamen Bucht schwimmen gehen. Wer nach Lefkada reist, ist nicht auf der Suche nach pulsierenden Großstädten und einem Sightseeing-Marathon – hier geht es um Entspannung und Ruhe, fernab von den großen Touristenströmen, wie sie zum Beispiel auf Korfu zu finden sind. Informieren Sie sich auch bei der ortsansässigen Autovermietung über die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten, die Sie mit Ihrem Mietwagen erkunden können.
Lefkada ist die viertgrößte Ionische Insel und zählt rund 23.000 Einwohner. Über eine Brücke ist sie mit dem nahe gelegenen Festland verbunden. Die Inselhauptstadt Lefkada liegt direkt am Ausgangspunkt der Brücke und ist neben einigen anderen Orten an der Ostküste das touristische Zentrum. Die Häuser sind buntbemalt, eine venezianische Festung und das Kloster Faneromenis sind die markantesten Gebäude des gemütlichen Ortes. Hier kann man sich auch mit allem nötigen Proviant für eine Mietwagenreise quer über die Insel.

Entspannen Sie auf der wunderschönen Insel
Ein Leihwagen ist während eines Aufenthalts auf Lefkada sinnvoll – so erreicht man nicht nur schnell die schönsten Dörfer im bergigen Inselinneren und die bekanntesten Strände an der Westküste, sondern kann zudem den Urlaub entspannter und unabhängiger geniessen. Entlang der Ostküste fährt man durch grünes Land: Zypressen säumen den Weg, Zitrusbäume tragen Früchte und Blumen in allen Farben leuchten mit dem blauen Himmel und dem türkisen Meer um die Wette. Am nördlichen Teil der Ostküste ist das Wasser teilweise so flach, dass hier selbst kleinere Schiffe früher regelmäßig auf Grund liefen.
Vom Ort Nydri aus, fällt der Blick auf die Tilevoides – eine Inselgruppe, zu der zwölf Eilande gehören. Nur die drei größten sind bewohnt, zwei weitere sind in Privatbesitz. In Vasiliki im Süden sollten vor allem Surf-Fans einen Stopp einlegen. Die Bucht gehört zu den besten Windsurfrevieren in Europa – Wind- und Wellenverhältnisse sind hier ideal. Wer selbst nicht surfen möchte, kann von der Terrasse eines gemütlichen Restaurants dem Treiben auf dem Wasser zuschauen.

Atemberaubende Landschaften

Vorbei am südlichsten Punkt der Insel, dem Leukadischen Felsen, von dessen 72 Meter hohen Klippen sich im Altertum angeblich unglücklich Verliebte in den Tod stürzten, geht es weiter an die Westküste. Die Landschaft wird karger als im Osten, hier findet man vor allem Sträucher und Dornengewächse am Wegesrand. Dafür ist die Küstenlinie umso spektakulärer: Helle, steil abfallende Kreidefelsen ragen über feinsandigen Stränden auf – die Klippen haben Lefkada auch den Ruf der weißen Insel eingebracht. Die bekanntesten Strände sind Porto Katziki und Kathisma – hier findet man in den Sommermonaten noch die meisten Sonnenhungrigen, die sich Abkühlung in den Wellen des grünblauen Ionischen Meeres verschaffen. Wer ein Stück zu Fuß geht, findet aber auch hier ein einsames Plätzchen. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, sollte mit einem Boot die Küste entlang fahren und in abgeschiedenen Buchten mit menschenleeren Stränden, die vom Land aus nicht zugänglich sind, vor Anker gehen. Einer dieser einsamen Strände ist Egremno Beach, der allerdings auch auf dem Landweg erreichbar ist. Über 296 Stufen führt ein steiler Weg hinab – vor allem der Rückweg schreckt aber viele Badeurlauber ab, hier herzukommen.

Die schönsten Dörfer der Insel

Haben Sie genug in der Sonne gefaulenzt, sollten Sie sich unbedingt wieder Ihren Mietwagen schnappen und weiter auf Erkundungstour gehen. Im Landesinneren gelangt man in kleine Bergdörfer. Einige von ihnen scheinen fast unbewohnt, denn die Jungen zieht es in die Stadt. Die Ältern bleiben als Hirten und Winzer zurück. Trotz des oft trockenen Klimas wird hier bis in 1.000 Meter Höhe Wein angebaut. Im Winzerdorf Agios Ilias sollten Besucher unbedingt den lokalen Wein probieren. Das größte der Dörfer ist Kuria mit etwa 1.000 Einwohnern. Kuria ist bekannt für die Tradtion des Klöppelns, die bis heute aufrechterhalten wird. Im kleinen Völkerkundemuseum wird von der Geschichte der aufwändigen Stickerei erzählt. Aktivurlauber können die Dörfer und den höchsten Berggipfel der Insel, den 1.158 Meter hohen Mnimati, auf Wanderpfaden erkunden.
Einsame Badebuchten und abgelegene Bergdörfer: Genießen Sie die Ruhe auf der griechischen Insel Lefkada. Ihre CarDelMar Autovermietung wünscht Ihnen viel Spass!