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Mietwagen in Ioannina buchen

Kunden haben vor Kurzem diese Mietwagen-Angebote in Ioannina gebucht

Kleinwagen

(Chevrolet Spark o.ä.)

economy
  • 2
  • 2/4
  • Man.
  • ja
57,85 € /Tag

(€ 173.55 insgesamt)

Jetzt buchen

Kleinwagen

(Chevrolet Spark o.ä.)

economy
  • 2
  • 2/4
  • Man.
  • ja
77,04 € /Tag

(€ 231.12 insgesamt)

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Mini

(Fiat Panda o.ä.)

mini
  • 2
  • 4-5
  • Man.
  • ja
26,78 € /Tag

(€ 80.33 insgesamt)

Jetzt buchen

Kleinwagen

(Chevrolet Spark o.ä.)

economy
  • 2
  • 2/4
  • Man.
  • ja
77,04 € /Tag

(€ 231.12 insgesamt)

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Untere Mittelklasse

(Hyundai Ix35 o.ä.)

intermediate
  • 5
  • 5
  • Man.
  • ja
81,79 € /Tag

(€ 245.37 insgesamt)

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Mittelklasse

(Mitsubishi Galant o.ä.)

standard
  • 5
  • 4-5
  • Man.
  • ja
63,41 € /Tag

(€ 190.22 insgesamt)

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Prices displayed are as of September, 2016.

Mit dem Mietwagen auf den Spuren von Ioannina - eine Schönheit am See

Schon bei der Anfahrt, lange bevor man die Stadt erreicht, sieht man die Kuppeln und Minarette zweier Moscheen, die der griechischen Stadt Ioannina, Hauptstadt von Epirus, eine unverwechselbare Skyline verleihen. Die Moscheen sind Zeugnisse einer wichtigen Epoche in Ioannina: Anfang des 19. Jahrhundert herrschte hier der osmanische Ali Pascha und führte die Stadt und die Region Epirus zu wirtschaftlichem Reichtum. Noch heute sind die Silberschmuckstücke und Stickereien aus Ioannina weit über die griechischen Grenzen hinaus begehrt. Informieren Sie sich auch bei der ortsansässigen Autovermietung über die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten.
In den engen Gassen der Altstadt stehen noch viele prächtige Herrenhäuser aus der osmanischen Zeit. In der osmanischen (türkischen) Hauptmoschee ist das Ali Pascha Mausoleum zu besichtigen, ein Volkskunde- und ein byzantinisches Museum, die türkische Bibliothek sowie die alte Synagoge. In den übrigen Vierteln zeigt sich die Stadt von einer modernen, jungen Seite.

Der See Pamvotida

Ioannina liegt malerisch an dem See Pamvotida, der an der tiefsten Stelle nur elf Meter tief und ein ideales Gebiet für Angler ist. Auch Wassersport, wie Segeln und Wasserski wird seit einigen Jahren immer mehr angeboten. Von der Zitadelle in der Stadt führt eine schöne Promenade am See entlang. Im Ostteil des Sees liegt die kleine Insel Nissaki. Boote legen täglich von Ioannina nach Nissaki ab. Im Winter wird es hier manchmal so kalt, dass der See vollständig zufriert und man vom Ostufer bis zur Insel laufen kann – zuletzt war das 1992 möglich. Auf der Insel leben etwa 100 Familien dauerhaft und die kleinen Häuser fügen sich, mit zahlreichen Blumen verziert, perfekt in die grüne Landschaft ein. Auch auf der Insel hat der osmanische Herrscher Ali Pascha seine Spuren hinterlassen: Nissaki war sein letzter Zufluchtsort, bevor er hier getötet wurde. Das Inselmuseum ist ihm gewidmet.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die sieben Klöster der Insel, einige von ihnen sogar noch bewohnt. Das schönste Kloster ist Filanthropinon. Die dazugehörige Kirche ist komplett bemalt, im Inneren sind sieben antike Philosophen in voller Lebensgröße verewigt worden – darunter Platon und Aristoteles. Um die nette Gegend besser kennen zu lernen lohnt sich ein Besuch bei der ortsansässigen Autovermietung, welche Ihnen mit einem modernen Mietwagen hilft, unabhängiger, freier und entspannter zugleich die Umgebung zu erkunden. Bei einem Tagesausflug mit dem Mietwagen zum Beispiel nach Nissaki empfiehlt es sich auch eine Pause in einer der kleinen Tavernen einzulegen – hier gibt es frischen Fisch und Froschschenkel, direkt aus dem See. Anschließend kann in kleinen Läden, die Volkskunst anbieten, nach Mitbringseln für die Daheimgebliebenen gestöbert werden.

Die faszinierenden Landschaften der Region

Die faszinierenden Landschaften dieser Region können Sie ebenfalls sehr gut am Steuer eines Mietwagens entdecken. Verlässt man Ioannina in nordwestliche Richtung, führt der Weg erst durch das grüne Tal, in dem die Stadt liegt, vorbei an Getreidefeldern, Wein- und Tabakplantagen, dann ins Pindos-Gebirge. Ein erster Stopp lohnt schon etwa vier Kilometer außerhalb der Stadt, bei der Tropfsteinhöhle von Perama. Knapp eine Stunde dauert die Tour unter der Erde und führt vorbei an imposanten Stalagmiten (von unten) und Stalaktiten (von oben), die hier über Jahrtausende gewachsen sind. Weiter gen Norden gelangt man in den Vikos-Aoos Nationalpark. In der wilden Berglandschaft leben Adler, Braunbären und Ziegen, rauschende Flüsse durchbrechen schroffe Gebirgshänge und münden in stille Bergseen. Besonders sehenswert ist die Vikos Schlucht, die mit knapp einem Kilometer Tiefe der tiefste Canyon Europas ist. Aktivsportler kommen hier beim Wandern, Rafting, Kayak fahren, Reiten, Canyoning und Gleitschirmfliegen auf ihre Kosten. Wer über mehrere Tage wandert, gelangt früher oder später in eines der 44 noch bewohnten Zagori-Dörfer. Hier lebt ein Hirtenvolk immer noch wie vor hunderten Jahren. Die kleinen Häuser, steilen Treppenwege, Kirchen und Klöster sind alle aus dem hier in großer Menge vorkommenden Flysch-Naturstein gebaut worden. Wer etwas Zeit hat, sollte eine Nacht in einem der kleinen Dörfer bleiben und die traditionelle und sehr entspannte Lebensweise der Menschen kennen lernen. Zeugnisse der türkischen Vergangenheit und Abenteuer in den Bergen und auf dem Wasser: Entdecken Sie Ioannina in Epirus. Ihre CarDelMar Autovermietung wünscht Ihnen viel Spass!