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Auto mieten in Igoumenitsa

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Auto mieten in Igoumenitsa

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Mit dem Mietwagen Igoumenitsa und die Gegend kennenlernen - eine Kombination aus Badeurlaub und Zeitreise

Schroffe Bergzüge, die bis auf 2.500 Meter ansteigen, schneebedeckte Gipfel, rauschende Gebirgsflüsse und dichte Eichen- und Buchenwälder, in dessen Schatten sich kleine Dörfer ducken. Die nordwestlichste Region Griechenlands Epirus ist in vielerlei Hinsicht ganz anders, als das Griechenland, das wir aus den Reisekatalogen kennen – grüner und touristisch eher unbekannt. Doch auch hier gibt es traumhafte Strände und Orte, um die sich viele antike Mythen ranken. Mit ihrem Mietwagen bestimmen Sie selbst, was Sie sehen und erleben möchten.

Griechenlands Portal nach Europa
Nur rund 50 Kilometer südlich der Grenze zu Albanien liegt Igoumenitsa, einer der wichtigsten Fährhafen Griechenlands. Hier legen mehrmals täglich Schiffe von und nach Italien, Patras und Korfu an und ab – nicht umsonst wird Igoumenitsa auch Griechenlands Portal nach Europa genannt. Urlauber finden in der Stadt einen schönen Park mit Spielplatz und Sportanlage und eine lang gezogene Uferpromenade, die fast bis zum fünf Kilometer entfernten Strand führt. Oberhalb der Promenade thront die Ruine einer Türkischen Burg. Wer auf dem Basar günstigen Schmuck oder in kleinen Läden Andenken für die Daheimgebliebenen erwerben möchte, sollte das am Vormittag machen, ab 15 Uhr wird in Igoumenitsa Siesta gehalten und nur einige Tavernen und Cafés sind geöffnet. Die Nachmittage sind ideal, um am flachen Drepanon Beach zu entspannen. Auch noch 30 Meter weit draußen ist das Wasser so flach, dass es einem Erwachsenen gerade einmal bis zur Brust geht. Busse pendeln im 30-Minuten-Takt zwischen dem Stadtkern und dem Strand. Wassertaxis bringen Urlauber auch zu abgelegenen Buchten in der Nähe.

Die Zagori Dörfer

Doch viele Besucher hält es nicht lang in Igoumenitsa. Kein Wunder, denn das spektakuläre Hinterland lockt. Mit dem Mietwagen geht es etwa 60 Kilometer auf der E90 Richtung Osten nach Ioannina, dann weiter Richtung Norden zu den Zagori Dörfern: In 600 bis 1.300 Metern Höhe befinden sich 46 Dörfer, die hier vor etwa 600 Jahren erbaut worden sind – 44 von ihnen sind heute noch bewohnt. Umgeben von uralten, knorrigen Olivenbäumen, Mischwäldern und schroffen Berghängen, wurden die Wohnhäuser, Treppen, Kirchen, Klöster, Brücken und Mühlen allesamt aus dem hellen Flyschnaturstein erbaut, den es hier in großen Mengen gibt. Die Menschen leben hier noch wie vor hunderten Jahren - die Zeit scheint still zu stehen. Neun von zehn Besuchern, die hierherkommen, sind Griechen – doch auch ausländische Touristen sind willkommen und werden in einfachen Häusern untergebracht. Vor allem Wanderer legen hier Zwischenstopps ein und genießen die Ruhe, die nur vom Klingeln einer Glocke um den Hals einer Ziege oder dem Rauschen des Windes in den Bäumen unterbrochen wird. Neben den kleinen Dörfern, ist das beliebteste Wanderziel die Vikos Schlucht – mit knapp 1.000 Metern Tiefe der tiefste Canyon Europas. Mit etwas Glück entdeckt man hier Adler und es gibt sogar Braunbären in dieser wilden Landschaft.

Das Tal des Acheron

Im Süden, nahe der E55 Richtung Parga, gelangt man in das Tal des Acheron. Der 64 Kilometer lange Fluss, dessen grüngraues Wasser mal ruhig, mal wild sprudelnd dahin fließt, galt in der Antike als Eingang zur Unterwelt – laut Homer nahm Odysseus hier den Weg in den Hades. Heute lockt der Acheron mit seinen fast weißen Steinen, die das Ufer säumen, und den bis zu 1.000 Jahre alten Olivenbäumen vor allem Wanderer an. Auch Canyoning wird hier immer beliebter. Diese abwechslungsreiche und interessante Mietwagenreise führt Sie auch zu den historischen Sehenswürdigkeiten der Region. Unweit des Flusslaufs steht die Ruine des antiken Totenorakels Nekromantion. Bei einem Gang durch das Labyrinth aus Korridoren, Gemächern, Hallen und schließlich dem Orakel wird die griechische Mythologie für Besucher wieder lebendig.

Eine Reise in die griechische Vergangenheit - Nutzen Sie Igoumenitsa als Ausgangspunkt für eine Tour in die außergewöhnliche Region Epirus. Gute Straßenverbindungen ermutigen jeden Autofahrer mit einem Mietwagen diese Region bequem zu erkunden. Die Autovermietungen finden Sie zum Beispiel in der Hauptstadt Ioannina.