Günstige Mietwagen Paphos

Genießen Sie die Sonne

Paphos liegt im Westen von Zypern und gilt in der klassischen Mythologie als Geburtsort von Aphrodite, Göttin der Liebe und Schönheit. Die "Schaumgeborene" ging hier an Land und verführte gleich ein paar Jünglinge an den goldenen Sandstränden, unter anderem auch die Mannsbilder Adonis und Eros. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass sich Aphrodite diesen herrlichen Teil Zypern ausgesucht hat, azurblaues Meer, eine sanfte Brise und liebliche Olivenhaine erfreuen den Blick des Besuchers.
Dazu noch garantierter Sonnenschein, Zypern hat eine der meisten Sonnenscheinstunden im gesamten Mittelmeerraum, so dass Sonnenanbeter voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
Paphos wurde schon ca. 1000 vor Christus von griechischen Siedlern gegründet, 50 vor Christus übernahmen die Römer die Herrschaft. Danach gaben sich zahlreiche Eroberer die Klinke in die Hand, Byzantiner, Venezier, Kreuzritter, Osmanen, Engländer, viele wurden von der strategischen Lage und dem Reichtum der Insel angelockt.

Großer geschichtlicher Hintergrund

Heutige Besucher können sich darüber freuen, die Völker hinterließen herrliche Kulturzeugnisse, die zu besichtigen sind.
Ein guter Ausgangspunkt für einen Rundgang durch die Stadt ist der Leuchtturm aus der Kolonialzeit der Briten. Von hoch oben kann man sich orientieren und hat einen herrlichen Blick über Paphos und das glitzernde Meer.
Sehr schön erkennbar ist auch der Fischerhafen von Paphos, wo sich bunte Fischerboote sanft im Meer wiegen. Wer will kann hier ein Motor - oder Segelboot mieten, um eine kleine Spritztour zu unternehmen oder zum Angeln hinausfahren. Sehenswert ist auch die alte Kreuzritterfestung am Hafenausgang, die im 16. Jahrhundert von den Osmanen übernommen wurde. Im Inneren befindet sich ein kleines Museum zur Anlage.

Die griechische Mythologie

Ganz in der Nähe des alten Leuchtturms sind drei antike griechische Villen zu bewundern, die besonders gut erhaltene Mosaiken aus dem 3. Jahrhundert zeigen. Die Villen "Ewigkeit", "Theseus", und "Dionysos" gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Zypern, das sie anhand ihrer Mosaiken den Übergang von der antiken griechischen Mythologie zum Christentum darstellen.
Wer mehr über diese Zeit und die Geschichte der Insel erfahren möchte, ist im nahen archäologischen Park sehr gut aufgehoben. Das Archäologische Museum, ein paar hundert Meter weiter östlich, vervollständigt den Eindruck von einer reichen Vergangenheit: Allerlei Schmuck, Waffen und Kunstgegenstände aus allen Epochen werden hier gezeigt.

Die vielen verschiedenen Eroberer haben auch Zyperns Esskultur beeinflusst und so wird es nach so einem Rundgang Zeit, sich den leiblichen Genüssen zu widmen. Typisch sind da die Mezé, eine Darreichungsform, bei der dem Gast bis zu zwanzig verschiedene kleine Speisen vorgesetzt werden, Meeresfrüchte und Schnecken, über Fleisch bis hin zu verschiedenen Obstsorten. Dazu werden die leckeren regionalen Weine aus Zyperns Hinterland gereicht. Ein wahrlich üppiges Mahl und nicht teuer.

Die wunderschönen Buchten genießen

Nach so einem Gaumenschmaus kann man sich dann getrost an eine der vielen goldgelben Sandstrände von Paphos fläzen, an denen natürlich alle denkbaren Arten von Wassersport angeboten werden. Oder man düst mit seinem Mietwagen in die wunderbare Landschaft, doch auch hier sollte man seine Badehose immer dabeihaben, einige schöne einsame Buchten wollen entdeckt werden. Wer will, kann auch auf den Spuren der Göttin Aphrodite wandeln. Auf der Panoramastraße Richtung Limassol kommt man direkt an zwei großen Felsen vorbei. An dieser Stelle soll die Göttin erstmals irdischen Boden betreten haben. Für Romantiker sehr interessant ist das Bad der Aphrodite nördlich bei dem Ort Polis. Hier soll die Schöne lauschige Stunden mit ihrem Liebhaber verbracht haben.