In Kirkenes findet vieles seinen Abschluss: Zum einen die durch ganz Norwegen führende Straße E 6, zum anderen liegt hier auch der letzte Stopp der Fähre Hurtigruten. Kirkenes wurde 1998 zu Stadt ernannt – mit rund 4000 Einwohnern. Die Nähe zu Russland wird schon an der Beschilderung deutlich: Schilder sind sowohl in lateinischen als auch in kyrillischen Buchstaben geschrieben. Denn 10 Prozent der hier lebenden Bevölkerung sind Russen.
Kirkenes wurde im zweiten Weltkrieg stark zerstört und wurde schon im Oktober 1944 als erste Stadt Norwegens von der russischen Armee befreit. Der norwegische Befreiungstag von Deutscher Okkupation ist sonst der 9. Mai. In der Stadt stehen zwei Monumente – das Russendokument und das ” Krigsmødremonumentet” – für die Frauen in der Kriegszeit. Mitten in Kirkenes befindet sich ferner die Andersgrotta – die grösste Zuflucht für die Zivilbevölkerung, die bei 300 Bombenangriffen und 1000 Fliegeralarmen wahrlich zu leiden hatte. Hier werden auch Filme zur damaligen Zeit gezeigt.
Ein Mietwagen lohnt wie so oft in Norwegen auch hier: Gut zehn Kilometer südlich der Stadt können Sie bei Bjørnevatn Gruben besichtigen. Hier kann auch das Rallarmonumentet bewundert werden, welches zur Ehren der ersten Grubenarbeiter aufgestellt wurde. Auch eine Tour in das 40 Kilometer westlich von Kirkenes gelegene Neiden zu einem der besten Lachsflüsse Norwegens lohnt für die Fischer unter den Urlaubern. Mietwagen Kirkenes bekommen Sie in verschiedenen Modellen bei der Autovermietung in Kirkenes. Oftmals stellt die Autovermietung in Kirkenes auch Routentipps zur Verfügung. Auch bei Problemen mit Ihren Mietwagen steht Ihnen die Autovermietung Kirkenes zur Seite.
Auch für eine Tour zum Pasvik nasjonalpark lohnt ein Mietwagen. Im Süden dieses 150 Kilometer langen, bewaldeten Tales (Pasvikdalen), erstreckt sich der Øvre Pasvik nasjonalpark. In diesem Tal lebt die größte Bärenpopulation Norwegens. Das Tal bildet an vielen Stellen die Grenze zwischen Norwegen und Russland.
Das Nationalparkzentrum (Nasjonalparksenteret), bringt dem Besucher die Natur und die Kultur des Parkes näher, der übrigens schon ein Teil der sibirischen Taiga ist. Ein botanischer Garten mit nördlichen und alpinen Gewächsen, Filme über die Tiere des Parks und einer Aktivitätsecke für Kinder lohnen einen Besuch. Wer möchte, kann hier sogar übernachten inmitten der Natur seinen neuen Urlaubstag beginnen. Auch Wandern im Park ist möglich, aber eher etwas für wirklich erfahrene Wanderer, da der Park wenig erschlossen ist.