Günstige Mietwagen Faro

Abwechslungsreiches Faro – das besondere Ziel in Portugal

Wanderungen in einem der wichtigsten Feuchtgebiete Europas, den Römern auf der Spur oder das Stadion der Europameisterschaft 2004 – in Faro ist es wirklich schwer sich zu langweilen. 50.000 Einwohner leben in der Stadt im Süden Portugals an der Algarve. Faro ist gleichzeitig das Verwaltungszentrum der Algarve. Für die meisten, die sich für einen Urlaub in Faro entscheiden, ist das angenehme Klima der Algarve ein wichtiges Argument. Die Sonne scheint meist viele Stunden täglich und auch die Niederschlagsmengen sind aufgrund des Gebirges Sierra des Monchique recht gering.

Faro für Fussballfans, Motorradfreaks und Hafenliebhaber

Für Fußballfreunde sehenswert das Algarve-Stadion – der Austragungsort einiger Spiele bei der Fußball-Europameisterschaft im Jahre 2004. Im Stadion können 30.000 Fans mit Schals wedeln, Wellen starten und „ihre“ Mannschaft nach Leibeskräften anfeuern.

Die Stadt bietet den Besuchern eine große Anzahl an Angeboten. Informieren Sie sich auch bei der ortsansässigen Autovermietung über die schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten, die es lohnt mit dem Mietwagen bequem auf eigene Faust anzusteuern. Das Rathaus und die Karmelitenkirche sind zum Beispiel lohnenswerte Sehenswürdigkeiten. Motorradfreaks werden bei dem Motorradfestival auf ihre Kosten kommen.

Es lohnt auch ein Spaziergang durch den pittoresken Gebäuden im alten Teil Faros – vorbei an alten Kathedralen und Kirchen. Bootsfreunden sei empfohlen einen Abstecher zum Hafen zu machen und an den Stegen dem Treiben der hinaus- und hineinfahren Boote zuzusehen. Vielleicht ist es ja eine Idee sich mit einigen Leckerbissen – Brot, Käse und Wein – in guter Gesellschaft an den Hafen zu setzen und den Sonnenuntergang anzusehen?

Faro für Wissenschaftler und Kulturreisende

Für Groß und Klein lohnt ein Besuch im „Zentrum der Lebendigen Wissenschaften“. Interessant auch die Kathedrale Sé Catedral de Faro. Einen Blick wert sind die Schnitzereien des 17. und 18. Jahrhunderts. Besonders beeindruckend in der Kathedrale: Das Altarbild, die Kapelle „Santo Lenho“ und die Kapelle "Nossa Senhora dos Prazeres" mit barocker Kunst. Auch ein Blick auf die Kacheln und die Malerei sind unabdingbar.

Für wissenschaftlich Interessierte empfiehlt sich ein Besuch im Museum für Archäologie und Gesteinskunde. Die Ausstellungsstücke des Museums reichen von prähistorischer Zeit bis ins Mittelalter. Die meisten Stücke referieren über die Glanzzeit Faros – dem römischen Zeitalter. Hier begeistern ein Fischmosaik und die Büsten der Kaiser Hadrian, Gallienus und Agrippa. Die Blütezeit Faros fand zur Zeit der Römer statt. Der Ort hieß damals „Ossobonensis“. Im 16. Jahrhundert avancierte Faro zu einem bedeutenden Handelszentrum. Im Jahre 1540 wurde Faro zur Stadt erklärt. Der zweite Schwerpunkt ist die religiöse Malerei aus den letzten Jahrhunderten.

Auch Naturfreunde kommen in Faro auf ihre Kosten

Parque Natural da Ria Formosa ist eine wahre Perle für Naturfreunde. Er ist ein rund 60 Kilometer langes Feuchtgebiet mit Kanälen, Inseln und Sumpf. Das Symboltier des Parks ist die Purpurralle – die nur in diesem Teil Portugals zu finden ist. Wer diesen oder andere Vögel oder Tiere beobachten möchte, der kann sich über die verschiedenen Wandermöglichkeiten erkundigen. Früher zum Fang, heute für Bebachtungen in der Natur – der Park hat alte Thunfischboote umfunktioniert. Es werden Ausflüge in Barken angeboten, die dem Besucher auf charmante und anschauliche Art und Weise die Tier- und Pflanzenwelt des Parks näher bringen.

Fischen hat hier in jeglicher Hinsicht Tradition, deswegen lebt auch der so genannte portugiesische Wasserhund noch in diesem Park. Diese Hunde tauchten früher nach Fischen, die sich im Netz verfangen hatten und brachten diese den Fischern – apportieren ein Mal anders. Sehenswert die „Ria Formosa lagoon“. Dieses Naturreservat ist zudem ein wichtiger Halt für Zugvögel aus ihrem Weg in lohnendere Gefilde im Frühjahr und im Herbst.