Günstige Mietwagen Chalkidiki

Auf den Spuren Chalkidikis mit dem Mietwagen

Die Höhle von Petralona, die Überreste der Stadt Òlynthos, weiße Sandstrände und zudem noch eine faszinierende Landschaft – das sind die Chalkidiki, eine Halbinsel auf dem griechischen Festland.

Die Chalkidiki werden, wie der Stiefel bei Italien, oft mit einer dreifingrigen Hand verglichen. Die drei „Finger“ ragen in das Meer und schmücken sich mit den Namen: Kassandra, Sithonia und Athos.

Kassandra zeichnet sich durch lange Sandstrände und eine hügelige Landschaft aus. Sithonia hingegen ist noch bergiger als Kassandra. Auf Athos steht der höchste Berg der Halbinsel, der seinen Namen von dem Fingernamen „Athos“ erhalten hat. Der Berg sieht aus, als ob er direkt dem typischen Kinderbilderbuch entsprungen wäre: Die Seiten des Berges steigen recht gleichmäßig an, am Gipfel kokettieren die drei Spitzen um die Wette.

Endecken Sie Kassandra, Sithonia und Athos

Für Besucher interessant sind vor allem Kassandra und Sithonia. Athos wird außerdem ausschließlich von Mönchen bewohnt. Für Frauen stellt sich die Frage, ob sie gern nach Athos fahren würden, ohnehin nicht, denn seit einem knappen Jahrtausend dürfen sie diesen Teil der Chalkidiki gar nicht betreten. Sogar Boote, auf denen Frauen mitfahren, müssen einige Kilometer Abstand zur Küste halten. Das Verbot geht sogar so weit, dass weibliche Haustiere nicht geduldet werden!
Wer vielleicht mal einen Tag Ruhe von Freundin oder Ehefrau braucht, sollte sich um ein Visum für Athos kümmern, was allerdings nicht ganz einfach zu besorgen ist. Aber unter Umständen könnte es ja die Mühen wert sein...

Beim Chalkidiki-Urlaub besteht das Problem nicht darin Sehenswürdigkeiten und schöne Plätze ausfindig zu machen, sondern sich zu entscheiden, wo man anfangen soll. Ein eigener Mietwagen wäre da auf jeden Fall von Vorteil, um flexibler und entspannter die Halbinsel erkunden zu können.

Die Höhle von Petralona

Besonders empfehlenswert ist die Höhle von Petralona, die unser aller Werdegang dokumentiert. Hier werden Fundstücke des homo sapiens und homo erectus ausgestellt. Der größte Fund der Höhle ist ein Schädelknochen, der evolutionsbiologisch zwischen den beiden Menschentypen eingeordnet wurde. Immer wieder gern erzählt wird die Geschichte der Entdeckung der Höhle. Da der Eingang der Höhle verschüttet war, wurde sie erst Ende der fünfziger Jahre entdeckt. Das Finden der Höhle war eine Kombination aus Zufall und wachem Verstand eines Dorfbewohners. Als dieser dort lang ging, hörte er ein Tropfen aus dem Berg und dachte an eine Quelle. Seiner Intuition wurde nachgegangen und der Rest der Höhle anschließend erforscht.

Auch die Lagunen und kleinen Inseln mit dem wohlklingenden Namen Vourvourou sind sehenswert und ein selten harmonisches Motiv für die Digitalkamera. Historisch interessant ist der Tempel des Ammon Zeus. In Stagira können philosophisch Interessierte auf den Spuren Aristoteles` wandeln und sich das für ihn aufgestellte Denkmal ansehen.

Die Überreste der Stadt Òlynthos

Historisch interessant sind zudem die Überreste der Stadt Òlynthos. Dort gibt es antike Grundmauern und wertvolle Mosaike zu bestaunen. Noch heute fällt auf, wie geplant und linear Òlynthos seinerzeit gebaut wurde.

Entspannen von all der Kultur kann man dann an den Stränden Kassandras oder Sithonias.

Auf der Chalkidiki lohnt ein eigener Mietwagen, da abgesehen von der größeren Flexibilität, den man mit einem Auto hat, die Abstände zwischen den Orten recht groß sind. Schließlich soll der Urlaub sich ja nicht an den Bushaltestellen des Landes, sondern vielmehr bei den Sehenswürdigkeiten und Stränden abspielen. Um auf die Halbinsel zu gelangen, empfiehlt sich eine Fahrt entlang der Westküste von Thessaloniki bis zu der Chalkidiki. Also rein in den Mietwagen und los geht's. Ihre CarDelMar Autovermietung wünscht Ihnen viel Spass!